Die Berechnung der Wohneigentumsquote erfolgt für Raumeinheiten ab einer Grösse von 15'000 Einwohnern auf Jahresbasis. Bei kleineren Raumeinheiten bezieht sie sich auf den Zeitraum der letzten drei Jahre (Pooling). Es handelt sich um Schätzwerte mit einem Unsicherheitsbereich in der Höhe des Vertrauensintervalls. Die Wohneigentumsquote bezeichnet den Anteil der Privathaushalte mit selbst genutztem Wohneigentum (Stockwerkseigentum, Hauseigentum) an allen Privathaushalten. Werte können nur für Gebiete mit mindestens 5 Beobachtungen ausgewiesen werden. Es handelt sich um Schätzwerte mit einem Unsicherheitsbereich in der Höhe des Vertrauensintervalls.
Wohneigentum nimmt einen hohen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellenwert ein. Wer seine Wohnung oder sein Haus besitzt, hat meist eine längerfristige Bleibeperspektive mit allen Folgen für die Integration in das örtliche Gemeinwesen in gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und steuerlicher Hinsicht.